Dr. Alexander Rossaint
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Objektive Stress­mes­sung mittels HRV-Analyse und Therapie mittels SOE

Hinweise zur Lesefassung & Quellen
Das Archiv dokumentiert historische Positionen des Autors. Die Bereitstellung der Texte bestätigt keine medizinische Wirksamkeit der beschriebenen Verfahren.
Deutsch · historischer Originaltext

Objektive Stressmessung mittels HRV-Analyse* u.

Therapie mittels SOE

(Sin­gu­let­tOxy­gen(Sauerstoff)Energie z.B. mit ACTIVE AIR®)

Bei der HRV-Analyse

(*HerzRatenVariabilität = Messung der Herz-frequenz-schwankungen, d.h. der unterschiedlichen Zeitabstände zw. den Herzschlägen)

mittels VICARDIO handelt es sich um eine wissenschaftlich anerkannte, komplexe, dennoch relativ schnelle (7 Min), aber objektive Untersuchung der Stressbelastung des Vegetativen Nervensystems (VNS) sowie der Erregungsleitung des Herzens.

HRV ist damit ein Maß für die allgemeine Anpas­sungs­fä­hig­keit

des Organismus an äußere und innere Reize.

Gemessen wird im Sitzen (bei Bedarf auch im Liegen).

Die Auswertung erfolgt am Computer, wobei VICARDIO das sog. ElectroCardioPortrait (ECP = Herzportrait; ) berechnet und dann sowohl die Erregungsleitung anhand der HRV in einer

3D-Animation visualisiert als auch die Stress-Belastung anhand der Herzfrequenzanalyse in 3D vornimmt.

Während mit Hilfe des ECP die EKG-Aufzeichnung in ein farbiges Bild umgesetzt wird (s. Abb.), beschreibt die HRV als Messgröße der neurovegetativen Aktivität und der autonomen Funktion des Herzens einmal, ob es ein optimales Zusammenspiel des sympathischen und parasympathischen Nervensystems gibt und

zum anderen, ob das Herz die Fähigkeit hat, den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag (RR-Abstand) laufend verändern zu können,

um sich äußeren und inneren Belastungen belastungsabhängig anzupassen.

Quelle: www.cellinfomed.de

Das VNS steuert und reguliert die lebensnotwendigen Grundfunktionen, wie z.B. Atmung, Immun-, Hormonsystem, Verdauungs- und

Herz-Kreislaufsystem genau so wie den Stoffwechsel.

Eine gute HRV erreicht der Körper, wenn eine Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus besteht ( Sympathikus = Gaspedal beim Auto wird betätigt; Parasympathikus = die Bremse ist technisch ok und wird verantwortungsvoll eingesetzt).

Besteht diese Balance nicht und liegt eine Fehlregulation vor,

wie z.B. bei Stress bis Burnout-Syndrom,

kann das sofort diagnostiziert und bewertet werden.

Auch bei Diabetes ist eine HRV-Analyse indiziert,

denn bei dieser Stoffwechselerkrankung ist die Regulation des Blutzuckerspiegels gestört.

Die Aktivierung und Hemmung der Insulinproduktion sowie die Insulin-verwertung im Körper befinden sich nicht mehr in der Balance, d.h. die Regulationsfähigkeit von Sympathikus und Parasympathikus ist gestört.

Um die kom­pli­zier­ten Prozesse beim Diabetes stö­rungs­frei durchführen

zu können, ist aber eine optimale Steuerungs- und Regu­la­ti­ons­fä­hig­keit

des VNS von aller größter Wichtigkeit.

Bei der autonomen diabetischen Neuropathie und anderen Folge-erkrankungen sind Funktionsstörungen des VNS durch die HRV-Messung nachweisbar und dokumentierbar. Deshalb ist es sinnvoll und empfehlens-wert, mindestens 1- 2 x/Jahr einen Funktionstest machen zu lassen, um Störungen des VNS rechtzeitig zu erkennen. Denn trotz befriedigender Blutzuckereinstellung ergaben HRV-Messungen, dass über 60% der Patienten dennoch Nervenfunktionsstörungen hatten.

Die sog. Spektralanalyse des VICARDIO-Programms zeigt im Ausdruck die Abweichungen der Normwerte farblich an.

Jeder kennt die Situationen, wo das Herz spürbar zu klopfen, mitunter sogar zu "rasen" scheint. Das ist eine normale "Anpassungsreaktion" und als Zeichen von Gesundheit zu werten.

Krank ist man erst dann, wenn sich das Herz nicht mehr "flexibel" (variabel) einem Stress anpassen kann, z.B. wenn es

beim Trep­pen­stei­gen nicht mehr ausreichend pumpt oder

bei entspannten Situationen unaufhaltsam rast.

Ist also die HRV eingeschränkt, "funktionieren" wir als Mensch nur noch in einem engen Bereich und werden durch größere Belastungen und ?Lebensschwankungen? rasch überfordert.

Dies wird auch vom Körper als Stress erlebt, also

als Miss­ver­hält­nis zwischen momentanen Anfor­de­run­gen und

den zur Verfügung stehenden Bewältigungsmöglichkeiten.

Bei eingeschränkter HRV entwickeln sich über kurz oder lang gravierende Gesundheitsstörungen, wie Herzkrankheiten, Depressionen, (diabetsche) Neuropathien bis hin zum Krebs. Bessern sich die Krankheiten, verbessert sich auch die HRV und umgekehrt.

Neben (Ausdauer)Sport, Medikamenten und Psychotherapien (auch energetische Psychotherapien wie die Kausalfeldtherapie nach A. Rossaint ) verbessert auch die SOE (Singulett-Sauerstoff-Energie wie z.B. mit ACTIVE AIR®) die HRV, und damit die Regulationsfähigkeit des Organismus, da nach der SOE Therapie vor allem

das übergeordnete VNS besser steuern und regulieren kann,

so dass die unter­ge­ord­ne­ten Systeme

(Atmung, Herz-Kreislauf, Magen-Darm, Stoffwechsel, Hormon- u. Immunsystem) lt. Hoffschem Räder Schema

wieder besser funk­tio­nie­ren

und der Stress aus dem System herausgenommen wird.

SOE, z.B. in Form von ACTIVE AIR® ist also angezeigt bei allen Erkrankungen, bei denen

Funktions- und Regu­la­ti­ons­s­tö­run­gen des VNS vorliegen, wie z.B.:

ADHS, Asthma, Bluthochdruck, Burnout Syndrom, chronisches Erschöpfungssyndrom, Diabetes, Demenz, Fibromyalgie,

Herz-Kreislauferkrankungen (Durchblutungsstörungen),

Konzentrationsstörungen, Makula-Degeneration, MS, Parkinson, Rheuma, Schlafstörungen (Schlafapnoe), Stoffwechselerkrankungen,

Stresserkrankungen, Tinnitus etc. .

Mit der ACTIVE AIR®-Technologie steht also eine

Anwendung zur Verfügung, die bei allen

chronischen und akuten stress­be­ding­ten Erkran­kun­gen sowie

für die Prävention (Vorbeugung) zum Einsatz kommen kann.

Die Inhalationstherapie funktioniert wie folgt: Umgebungsluft gelangt in das Active Air Gerät wobei die Luft gereinigt und gleichzeitig befeuchtet wird. In den 5 Aktivierungskammern finden photodynamische Prozesse (ähnlich der Photosynthese ? Energietransfer) statt.

Der Energietransfer wird erreicht, indem photosensible Stoffe (Katalysatoren) mittels spezieller Lichtwellenlänge angeregt werden.

Die bei diesem Prozess ständig frei werdende sog. Relaxationsenergie wird von den Wassermolekülen der Luftfeuchtigkeit aufgenommen und über eine Atemnasenbrille in den Körper transportiert.

Zellen können diese Information entschlüsseln und sofort nutzen.

Mit ACTIVE AIR® erzwingt man also keine Reaktionen durch Substanzzufuhr, sondern verbessert die Regulationsfähigkeit der obersten Steuerungs- und Regelzentrale im Körper.

Ebenso verbessert ACTIVE AIR® die Schutzfunktion der Zellen gegen freie Radikale, indem durch den Körper selbst vermehrt eigene Schutz-enzyme gebildet werden, ohne dass Fremdsubstanzen zugeführt werden.

Mögliche Erst­re­ak­ti­o­nen positiver Art sind:

- leichtere und verbesserte Ein- und Ausatmung (COPD, Asthma)

- Ver­bes­se­rung des Blutdrucks (Hypertonie, Hypotonie)

- bessere Durch­blu­tung (Arte­ri­o­skle­rose, Durch­blu­tungs­stö­run­gen)

- weniger Schmerzen (Kopf­schmer­zen, Migräne, Rheuma)

- besseres Ein- und Durch­schlaf­ver­hal­ten (Schlaf­stö­run­gen,-apnoe)

- Ver­bes­se­rung des Blut­zu­cker­spie­gels ( Diabetes I +II)

- Ver­bes­se­rung der Seh­fä­hig­keit (weniger Dioptrien, Makula-Degen.)

- bessere Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit (ADHS)

- schnellere Rege­ne­ra­tion nach Belastungen (psycho-somat. Stress)

- mehr körperliche und geistige Energie ( Burnout, Fibro­my­al­gie)

- mehr Mobilität bei Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen (MS, Parkinson)

- Ver­bes­se­rung der Leis­tungs­fä­hig­keit (Ausdauer, Schnell­kraft)

Es können auch Erstreaktionen auftreten, die zunächst unangenehm sein können wie eine laufende Nase, unreine Haut, vermehrte Müdigkeit.

Diese sind biologisch immer sinnvoll, wenn sie anfangs auftreten,

auch wenn wir sie auf den ersten Blick nicht verstehen.

Eine verbesserte Regulation und damit auch Energiebildung regt die Aussscheidung vermehrt vorhandener Toxine (Giftstoffe) an und sich zu entspannen (der Parasympathikus wird erhöht).

Diesen Vorgang der Giftausscheidung kann man noch verstärken, indem man zusätzlich die BODY-DETOX-Methode anwendet (s.Extrablatt).

SOE z.B. ACTIVE AIR® kann in Verbindung mit anderen naturheilkundlichen u/o schulmedizinischen Verfahren kombiniert werden.

Neben der Ener­gie­zu­fuhr

wird als zweites über ACTIVE AIR® das ganze

Farbspektrum im Sinne einer integrierten Farblicht-therapie genutzt.

Als drittes ergänzen und unter­stüt­zen Aroma-Öle bzw. Mischungen

- ebenfalls zugeführt über das ACTIVE AIR®-Gerät - die Therapie. Anwen­dungs­emp­feh­lun­gen:

jeweils 20-30 Minuten; als Kur 2-4 x/ Woche, ca. 10- 30 mal.

Wer soll sich also seine HRV messen und bei Bedarf mit

der Relaxationsenergie von SOE z.B. ACTIVE AIR® das übergeordnete Regulationssystem verbessern lassen?:

Menschen

- mit kör­per­li­chem und psychischem Stress

- mit Burnout-Syndrom und chronischer Müdigkeit (CMS,CFS)

- mit chronischen Erkran­kun­gen

- mit Schlaf­stö­run­gen

- mit Allergien

- mit chronischen Schmerzen

- mit (starkem) Übergewicht

- mit Herz­er­kran­kun­gen und Durch­blu­tungs­stö­run­gen

- vor und nach operativen Eingriffen

- vor und nach einem Herzinfarkt und Schlag­an­fall

- vor, während und nach einer Che­mo­the­ra­pie

- die vorbeugen wollen

- die im Leis­tungs­sport ihre Leis­tungs­fä­hig­keit verbessern wollen

Dr. med dent und HP Alexander Rossaint

von-Coels-Str 230 /156, 52080 Aachen

T. 0241-550053; F. 0241-556018

e-mail: dr@rossaint.de www.rossaint.de

Praxis für Ganz­heit­li­che Zahn­heil­kunde u. für ganz­heit­li­che Therapien

Original / Quellen
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